Mittwoch, 12. Juli 2017


Rezension zu » die Schatten von Edinburgh« 
von Oscar de Muriel





Genre: historischer Krimi
Verlag: Goldmann

Erscheinungsdatum: 20.02.2017


Beschreibung: 

Edinburgh, 1888. Der begnadete Ermittler Ian Frey wird von London nach Schottland zwangsversetzt. Für den kultivierten Engländer eine wahre Strafe. Als er seinen neuen Vorgesetzten, Inspector McGray, kennenlernt, findet er all seine Vorurteile bestätigt: Ungehobelt, abergläubisch und bärbeißig, hat der Schotte seinen ganz eigenen Ehrenkodex. Doch dann bringt ein schier unlösbarer Fall die beiden grundverschiedenen Männer zusammen: Ein Violinist wird grausam in seinem Heim ermordet. Sein aufgelöstes Dienstmädchen schwört, dass es in der Nacht drei Geiger im Musikzimmer gehört hat. Doch in dem von innen verschlossenen, fensterlosen Raum liegt nur die Leiche des Hausherren ...
Quelle: Goldmann Verlag

Auf meiner Rückreise von Schottland, als wir in Edinburgh halt machten, hatten wir endlich wieder Zugang zum Internet. Natürlich informierte ich mich den den sozialen Medien, was so in der Buchszene passiert. Und wie es der »Teufel« ;) so wollte, erschien mir auf Facebook ein Beitrag, von https://www.zwischen-den-zeilen.com, zu diesem Buch. Schon von der Beschreibung war ich sofort angefixt. Keine 2 Tage habe ich gebraucht um es zu lesen, habe jeden Moment an Freizeit genutzt, denn ich klebte, wegen der Spannung in der Handlung, an der Geschichte. 

Das ein geborener Mexikaner, einen so grandiosen, klassischen und typisch englischen Krimi schreibt (die Handlung spielt um 1888), hätte ich nie erwartet.

Es macht Spaß, die »Feindschaft« die Engländer und Schotten, die der Londoner Inspector Frey und der schottische Ermittler McGray zelebrieren. Das erinnerte mich als Kölner natürlich sofort an unsere » Freundschaft« mit der »verbotenen Stadt« deren Name ich nicht ausspreche (-schreibe) ;).
Also auf deutsch gesagt, die Handlung enthält auch einen guten Teil an Humor.

Da es der zweite schottische Krimi/ Thriller ist, den ich aufgrund meiner Schottland-Reise lese, stelle ich fest, das die Schottland einen starken Hang zur Tradition haben, das zeigt sich in der Art und Weise, wie sie ihre Opfer Töten, ich denke hier an die Hinrichtungsmethoden die auch dem schottischen Nationalheld William Wallace zuteil wurde am 23. August im Jahr 1305. Oder auch Gift ist immer noch beliebt 1888. Also, selbst wenn man Unschuldige tötet, Tradition bleibt Tradition! ;)
Für mich persönlich war es natürlich auch erfreulich, das einige Orte, die ich kürzlich erst besuchte, in dem Buch eine Rolle spielen, besonders der Pub »Ensign Ewart« auf der Royal Mile in Edinburgh, der schon seit dem Jahr 1680 seine Gäste bewirtet. Haggis habe ich übrigens auch sein gelassen ;).

Die Geschichte schreibt Oscar de Muriel wie gesagt im sehr klassisch englischen Stil. Und er kann das, ein absolut gelungenes Werk. Er bezieht die damals typische englische Gesellschaft sehr gut mit ein, ohne es zu übertreiben. Jack de Ripper mordet zu gleicher Zeit, spielt hier aber nur eine Nebenrolle. Als Frey dann in Edinburgh ankommt und mit McGray die Ermittlungen aufnimmt, wird es zum Teil auch mystisch und düster, Gänsehaut und unter die Decke kriechen sind hier auch garantiert. 

Oscar de Muriel übertreibt es aber nie, auch wenn es zunächst an einigen Stellen so wirken wird. Toll ist auch zu welchen Mitteln die beiden Ermittler manchmal greifen, um voranzukommen, damit sie die Steine umgehen können, die Ihnen in den Weg gelegt werden.

Der Autor bleibt, obwohl auch von beiden Ermittlern die familiären Umstände eine Rolle spielen, immer sehr nah an der Haupthandlung. Sein Schreibstil ist sehr gut verständlich und sorgt für Tempo. Die Spannung steigert sich kontinuierlich bis zum Finale.

Die einzelnen Protagonisten werden ausreichend dargestellt so das ich kein Defizit, in dem Bereich, feststellen konnte. 

Der Verlauf der Morde, die Zusammenhänge und die Auflösung des Ganzen sind absolut logisch und nachvollziehbar aber nicht vorhersehbar. Nur in der Höhlen-Szene war mir klar, für wen der vierte Haken gedacht war. Nur ist zu dem Zeitpunkt der Mörder schon enttarnt und müsste nur noch dingfest gemacht werden. Ob es gelingen wird, ist natürlich noch eine andere Frage.

Ein sehr kreativer historischer Krimi, der keine Langeweile aufkommen lässt. 
Dieser Krimi ist perfekt für den Urlaub, und sollte in keinem Krimi-Regal fehlen.

Perfekt bedeutet bei mir 5+ Sterne

Danke noch einmal Maurice Feiel vom Blog https://www.zwischen-den-zeilen.com
Ohne dessen Beitrag ich so schnell wohl nicht auf das Buch aufmerksam geworden wäre.

Ich danke dem Goldmann Verlag für das Rezensions-Exemplar

LG Euer Weltenwandler

Freitag, 7. Juli 2017

Seid gestern endlich vereint, der Winter mit Kaminzeiten ist schon einmal gesichert!



Beschreibung zum 1. Band "Tausendundeine Nacht":

Diese Neuübersetzung von Tausendundeine Nacht macht erstmals die älteste arabische Fassung der berühmten orientalischen Erzählsammlung auch deutschen Lesern zugänglich. Die Übersetzerin Claudia Ott führt uns mit einer Frische und Ungezwungenheit durch das Labyrinth der kunstvoll verwobenen Erzählfäden, daß man meint, Schahrasad selbst zu hören. Nicht mehr ein europäischer Orientalismus spricht durch Tausendundeine Nacht zu uns, sondern endlich der Orient selbst.

Die nächtlichen Erzählungen von Schahrasad, mit denen sie ihren königlichen Gatten verzaubert und so ihre Tötung immer wieder aufschiebt, entführen den Leser in die Welt der Basare und Karawansereien, der weisen Kalifen und verschlagenen Händler, der vornehmen Damen und klugen Ehefrauen, der mächtigen Zauberinnen, Dschinnen und bösen Dämonen. Sie berichten von erotischen Vergnügen und harten Schicksalsschlägen. Wie kein anderes Werk ist Tausendundeine Nacht Inbegriff eines romantischen, exotischen Orientbildes. Dieses Orientbild geht allerdings nicht unmittelbar auf Tausendundeine Nacht zurück, sondern wurde seit dem 18. Jahrhundert von Europäern in die verschiedenen Übersetzungen und Sammlungen hineingetragen. Zudem wurden die Erzählungen dem europäischen Geschmack angepaßt, indem die zuweilen derbe Ausdrucksweise und unverblümte Erotik des Originals durch einen biederen Märchenstil ersetzt wurden. Nachdem Muhsin Mahdi 1984 die weitaus älteste Handschrift aus dem 14./15. Jahrhundert ediert hat, ist es jedoch möglich, die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht in einer von allen Übermalungen, Ausschmückungen und Prüderien der letzten Jahrhunderte freien Form kennenzulernen.

Beschreibung zum 2. Band "Das glückliche Ende"


In einer kleinen Bibliothek in Zentralanatolien, die vor 250 Jahren ein Sammler alter Handschriften erbaute, liegt – versteckt in einem falsch beschrifteten Schuber – ein uraltes Manuskript des Endes von „Tausendundeine Nacht“. Diese sensationelle Entdeckung macht Claudia Ott mit ihrer Übersetzung erstmals der Öffentlichkeit zugänglich.
Über das Ende der Rahmenerzählung von der klugen Schahrasad, die durch ihre Geschichten König Schahriyar davon abhält, sie zu töten, war bisher so gut wie nichts bekannt. Die vollständigen arabischen Manuskripte, die erst im 19. Jahrhundert unter europäischem Einfluss entstanden sind, blenden die Rahmenerzählung fast völlig aus. Erstmals werden nun die letzten 125 Nächte des Zyklus sowie der ausführliche Schluss in einer arabischen Fassung zugänglich, die viele Jahrhunderte älter ist. Claudia Ott versteht es meisterhaft, die Unmittelbarkeit und Frische des arabischen Originals zu vermitteln. Frei von allen europäischen Übermalungen und Ausschmückungen entführt sie den Leser in eine zauberhafte Welt der Paläste und Basare, der weisen Wesire und verschlagenen Händler, eine Welt voller erotischer Abenteuer und böser Streiche. „Ach, Schwester“, seufzte Dunyasad, „wie köstlich ist deine Geschichte und wie schön und süß und angenehm!“

Quelle: C.H. Beck Verlag





Rezension zu "Die Gauner von Pizza Falcone" 
von Maurizio de Giovanni 

Lojacono ermittelt in Neapel 2. Band der Reihe





Genre: Krimi 
Verlag: Rowohlt 
Erscheinungstermin: 28.08.2015

Beschreibung:
Sie sind Polizisten. Sie wurden ausgewählt, weil man sicher war, sie würden scheitern ... Maurizio de Giovanni, Shootingstar der italienischen Krimiszene, legt den zweiten Band der neapolitanischen Serie um Inspektor Lojacono vor. Im besten Viertel Neapels wird eine Notarsgattin tot aufgefunden. Die Dame sammelte leidenschaftlich Schneekugeln, und ausgerechnet eins ihrer Sammlerstücke musste als Tatwaffe herhalten. Nichts deutet auf ein gewaltsames Eindringen ins Haus. War der Mörder ein Bekannter der Frau? Inspektor Lojacono wurde gerade mit ein paar anderen Polizisten in ein neues Kommissariat, Pizzofalcone, versetzt: Sie müssen den Großteil der alten Besetzung ablösen, die in ein skandalöses Drogendelikt verwickelt war. Mit diesem schlechten Ruf schlagen sich die neuen Beamten nun herum, weshalb sie spaßeshalber nur «die Gauner von Pizzofalcone» genannt werden. Doch während der Regen durch Neapels Straßen peitscht, will bei Inspektor Lojacono so gar keine heitere Stimmung aufkommen …

Wieder einmal ein toller Krimi aus der Hand von Maurizio de Giovanni. Lojacono ermittelt jetzt zusammen mit völlig unterschiedlichen Charakteren, die an einem Strang ziehen. Das Bild vom Einzelgänger wird gelöscht und macht die Handlung noch vielseitiger. Gut so!

Auch lässt Giovanni das Kommissariat realer wirken. Er erzählt auch parallel zum Hauptgeschehen über weitere Einsätze von Teilen des Teams und nimmt diese als Gelegenheit, uns Lesern, die Ermittler selbst weiter vorzustellen. Sicher werden diese auch noch ausserhalb der Arbeit erklärt, aber kurz und knackig.
Einer dieser Fälle könnte schon die Einführung zu einem weiteren Buch sein, ob dies so ist, werden wir ja noch erleben, denn er endet hier mit einem raffinierten "Cliffhänger".

Der Autor schreibt hier sehr kompakt und ein Ereignis folgt dem nächsten, das lässt die Geschwindigkeit, beim Lesen, steigen. Sehr schnell meint man die Lösung auf dem silbernen Tablet serviert bekommen zu haben und wird dann dann sehr überrascht.

Maurizio de Giovanni schreibt sehr verständlich, und verknotet die Handlung nicht in komplizierte Stränge, man verliert den Faden nicht, wem das bei ihm passiert, sollte mehr schlafen oder weniger Wein beim Lesen trinken ;) .

" Die Gauner von Pizza Falcone" ist als zweiter Teil der Reihe sehr gut gelungen, da sich sehr viele Dinge um Inspektor Lojacono verändern, und nicht nur einfach ein weiterer Fall, an feste Begebenheiten des ersten Buches, angehängt werden.
Ich habe diesen Krimi wieder sehr genossen,

Maurizio de Giovanni macht dem Genre Krimi alle Ehre. Man fühlt seine Leidenschaft und Kreativität.

Ich kann dieses Buch ( Reihe ) sehr empfehlen. Umd mich wundert es nicht, das Maurizio de Giovanni als Superstar der italienischen Krimiszene gehandelt wird.

Absolute Kaufempfehlung

Ich gebe hier 5 Sterne

LG Euer Weltenwandler

Das Buch gehört übrigens zu den "Sommertipps" meiner Liebsten Buchhandlung Bittner in Köln.
Die Buchhandlung verfügt über einen eigenen Online-Shop.

Donnerstag, 6. Juli 2017

Rezension zu »Erfindung des Abschieds«

von Friedrich Ani

( Tabor Süden Roman Reihe Teil 1)





Genre: Krimi/Thriller
Verlag: Droemer Knaur
Erscheinungsdatum: 13.07.2011


Beschreibung: 

Nach dem Tod seines geliebten Großvaters ist der neunjährige Raphael Vogel spurlos verschwunden. Die zerstrittenen Eltern – und bald auch die Öffentlichkeit und Medien – sind in höchstem Alarmzustand.
Quelle: Verlag Droemer Knaur

Auch ein Buch, das ich mir schon länger vorgenommen habe, nachdem ich »Der namenlose Tag« von Friedrich Ani, schon vor einiger Zeit, gelesen hatte.
Mich interessierte diese Reihe, da ich wissen wollte, ob der Autor auch hier so toll mit Sprache umgeht, und wurde nicht enttäuscht. Also war mein Schottland Urlaub die richtige Gelegenheit, und ich habe dieses Buch an einem Tag in den Highlands, in Kenmore am Loch Tay, durchgelesen.

Zu Beginn ist man natürlich gespannt auf den Fall und aber auch auf den Haupt-Protagonisten. Nur da kam erst mal nichts Eindeutiges von Tabor Süden (dachte ich), und ich fragte mich, ob ich das richtige Buch gekauft hatte ;).  

Aber Ani ist ein Fuchs, er lies erst mal den Leser im Dunklem, und erzeugte damit schon Spannung. Der Fall des verschwundenen Raphael wird sehr tragisch und dramatisch dargestellt und Mitgefühl stellt sich beim Leser ein, da Ani mit seiner Art zu Schreiben dieses sehr stark erzeugt. 

Man fühlt sich zunächst in einer sehr realen Welt, denn Friedrich Ani betreibt keine Effekt-Hascherei, man hat fast das Gefühl die Geschichte beruht auf wahren Tatsachen.
Doch dann kommt Tabor Süden in das Spiel , und es wird auch spirituell. Denn dieser wird nicht umsonst von der Presse »Seher« genannt, da seine Methoden nicht immer der klassischen Polizei-Arbeit gleichen. Das seine Mitmenschen, oft, damit nicht zurechtkommen, wundert mich nicht, denn gerade die deutsche Gesellschaft ist nicht sehr offen, was es angeht, andere Wege zu gehen, als die der üblichen Vorgaben und Regeln. Aber hier muss man auch keine Bedenken haben, denn es wird mit der Spiritualität nicht übertrieben, es hat mehr was von Philosophie des Lebens zu tun, Erfahrungen und Weiterentwicklung unseres Geistes. Was Ängste in uns auslösen und der Vorstellung und Erwartungen vom Glück. Und da sind wir Menschen halt alle verschieden, so wir Friedrich Ani es hier so überzeugend darstellt.

Die Geschichte ist sehr flüssig zu lesen und erfreut mit der Wort- und Satzwahl. Nie war es mir langweilig, obwohl es nicht so vor Spannung im Sinne von Thrill protzt. Die Spannung erzeugt der Autor durch die Entwicklung der einzelnen Protagonisten und deren Reaktionen auf Ereignisse. Und an einigen Stellen kann man sich selbst auch gut mal fragen, was hätte ich an seiner/ihrer Stelle getan oder gedacht. Tabor Süden funktioniert nicht nur als Ermittler sehr gut, sondern auch als Lehrer für das Leben.

Fazit: Friedrich Ani ist einzigartig unter den deutschsprachigen Autoren. Er regt zum Nachdenken an, und verwöhnt mit seinem feinen Schreib- und Erzählstil. Er verwendet seine Krimis nicht nur für Spannung, sondern gibt uns viel mehr. Anstöße uns selbst zu reflektieren.

Bei mir ist es angekommen, und es wird nicht mein letzter Tabor Süden sein.

Gerne 5 Sterne für diesen weiteren Genuss

LG Euer Weltenwandler


Mittwoch, 5. Juli 2017

Rezension zu " Das Mädchenopfer " 

von James Oswald

( Inspector McLean-Reihe 1 )



Genre: Thriller
Verlag: Goldmann 
Erscheinungsdatum: 21.07.2014

Beschreibung: 
In Edinburgh werden im Kellerraum eines alten Hauses die entsetzlich zugerichteten Gebeine eines jungen Mädchens entdeckt. Ringsum befinden sich sechs Wandnischen – darin sechs Schmuckstücke und die konservierten Organe des Opfers. Die Polizei misst dem Fall keine besondere Bedeutung bei, geschah der Mord doch vor mehr als 60 Jahren. Nur Detective Inspector Anthony McLean lässt das schreckliche Schicksal des Mädchens keine Ruhe. Bald stößt er auf eine Verbindung zu einer blutigen Mordserie, die seit Kurzem die Stadt erschüttert, und kommt auf die Spur einer unvorstellbar bösen Wahrheit ... Quelle: Goldmann Verlag
Vor meiner Schottland-Reise suchte ich natürlich auch Bücher von schottischen Autoren. Auf dieser Suche begegnete mir James Oswald mit dieser Reihe. Ich bin begeistert von diesem ersten Buch der Reihe. Der Autor lässt sogar die zuerst getrennten Fälle sehr fliessend und glaubhaft zusammenfliessen, mit einer leicht verständlichen Sprache. Die Schilderung der Polizeiarbeit wirkt sehr realistisch, und nicht überzogen. Die einzelnen Protagonisten haben alle ihre einzigartigen, interessanten Charakterzüge die sich weiterentwickeln im Buch, und auch für den nötigen Leseschwung sorgen. Auch die zeitlich gut gesetzten wichtigen Ereignisse, lassen nie Langeweile aufkommen. Sprich, der Spannungsbogen hängt an keiner Stelle durch, also ein Buch welches man locker an einen freien Tag durchlesen kann. Ich empfehle dazu einen "Glengoyne Single-Malt" 
Dieser Thriller, auch für reine Krimi-Freumde zu empfehlen, hat mich sehr gut unterhalten und ich freue mich auf den nächsten Teil der Reihe. Mich wundert es, das ich bisher noch nie etwas von diesem Autor gelesen habe.
5 Sterne für diesen Auftakt der Reihe